Mitgliedschaft bei Survivor Deutschland e.V.

Survivor brauchen eine starke Stimme
Wir freuen uns sehr, seit kurzem förderndes Mitglied bei Survivor Deutschland e.V. zu sein. Der junge Verein wird von Menschen getragen, die selbst im Kindes- oder Jugendalter an Krebs erkrankt waren.
Ihre Mission
„Mehr als 50.000 Menschen, die im Kindes- oder Jugendalter Krebs überlebt haben, leben in Deutschland. Viele von ihnen kämpfen mit Spätfolgen der Krankheit und der Therapie, sei es körperlich oder emotional. Deshalb wollen wir […] ein gemeinsames Bewusstsein schaffen und politische Veränderungen anstoßen, die die Lebensqualität der Survivor nachhaltig verbessern.“
Quelle: Survivor Deutschland e.V., www.survivordeutschland.de, abgerufen am 9.4.2026

Warum wir unterstützen
Wichtige Themen sind dabei Spätfolgen, psychosoziale Unterstützung, gesellschaftliche Teilhabe und gesundheitliche Nachsorge – Bereiche, die für Betroffene oft erst Jahre nach der akuten Therapie relevant werden.
Unsere fördernde Mitgliedschaft ergänzt daher unser eigenes Engagement auf sinnvolle Weise. Gemeinsam können wir die Survivor-Community noch besser unterstützen und ihnen eine starke Stimme geben.
Ergänzung zu unseren Angeboten im Elternhaus
Natürlich steht auch unser Psychosoziales Team im Elternhaus als Ansprechpartner für alle eure Anliegen zur Verfügung!
Kontakt: elternhaus@krebskrankekinder.wpentwicklung.com // 0221 / 9 42 54 – 0








Bereits fünfmal hat die Sharky Schwimmschule ehemals an Krebs erkrankte Kinder und ihre Geschwister zu einwöchigen Schwimmkursen in den Oster-, Sommer- und Herbstferien eingeladen. Begleitet werden die Wochen von den Sporttherapeut:innen der Kinderkrebsstation, die vom Förderverein finanziert werden. Dadurch entsteht ein geschützter Raum, in dem die Kinder Vertrauen fassen, sich ausprobieren und neue Fähigkeiten entwickeln können.




Diese besondere Spendenaktion hat einen ganz persönlichen Hintergrund. Anton ist ein Geschwisterkind – seine Schwester war an Krebs erkrankt und ist jetzt in der Nachsorge. In dieser Zeit hat Anton viel Zeit im Elternhaus verbracht. Dabei hat er erlebt, wie wichtig Unterstützung, Hilfe und Zusammenhalt sind.


Als Förderverein unterstützen wir nicht nur Familien, sondern stärken auch die Forschung – dort, wo neue Therapien entstehen: an der Schnittstelle zwischen Klinik und Labor.